Ackerbau...

Auf unseren ca. 52 Hektar fruchtbaren Lösbodens bauen wir Getreide, Raps, Kartoffeln, und Spargel an, ein kleiner Teil ist auch mit Obstbäumen angepflanzt:

                  

Wir wirtschaften nachhaltig ! Was heißt das aber eigetnlich, nachhaltig wirtschaften ? Wir wirtschaften so, daß unsere Nachfahren den Acker noch in der gleichen Qualität vorfinden, wie wir es getan haben. Dieses erreichen wir duch Abwechslung der Fruchtfolge, schonende Ackerbearbeitung und natürliches Düngen mit dem Mist, der durch die Viehhaltung anfällt, d.h. wir geben dem Boden auf natürliche Weise das zurück was wir ihm entnehmen.

                    

Das Getreide wird vollständig zur Fütterung unserer Tiere verwandt, dadurch wissen wir was unsere Tier zu fressen bekommen, eben kein Soja oder andere Importprodukte. Aus dem Raps pressen wir das gute Rapsspeiseöl und der verbleibende Rest ist mit Eiweiß hochangereichertes Futter für die Schweine.

                     

Die Qualität von Kartoffeln ist von vielen Faktoren abhängig, Wasser, Humusgehalt des Bodens, Kalidüngung, aber auch von der Behandlung bei der Ernte und beim Sortieren. Je mehr die Kartoffel beim Roden irgendwo anschlägt, desto geringer ist ihre Haltbarkeit und es kommt zu schwarzen Stellen. Deswegen laufen unsere Sortierbänder schön langsam

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Nachhaltig wirtschaften bedeutet aber auch, daß man möglichst mit natürlichen Pflanzschutzmitteln arbeitet und nur im Notfall auf chemische Pflanzenschutzmittel zurückgreift. Diese Vorgehensweise hat zur Folge, daß der natürliche Geschmack von Karoffeln, Obst und Spargel erhalten bleibt. Ein wesentlicher Faktor für eine hohe Qualität und guten Geschmack ist aber auch eine schonende Ernte. Unser Obst und der Spargel werden nachwievor per Hand geerntet, sicher keine leichte Arbeit, jedoch für eine gute Qualität unabdinglich.

                      

Wir betreiben Ackerbau auf natürliche Weise und sind bestrebt in einem Kreislauf zu wirtschaften, das garantiert Qualität und guten Geschmack.